Mitsubishi Heavy Industries - a quick step analysis!
First a Update: TOKYO, Nov 5, 2024 - (JCN Newswire) - Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. announced that order intake rose 7.9% year-on-year to JPY3,383.5 billion in the (first) half year ended September 30, 2024. Revenue rose 11.1% to JPY 2,298.1 billion year-on-year, resulting in profit from business activities (business profit) of JPY188.4 billion, an 86.7% increase over the previous fiscal year, which represents a profit margin of 8.2%.
Profit attributable to owners of parent (net income) was JPY107.1 billion, an increase of 16.5% year-on-year, with a profit margin of 4.7%. EBITDA was JPY 266.2 billion, a 57.7% increase over 1H FY2023, with an EBITDA margin of 11.6%, up 3.4 percentage points year-on-year.
In Energy, order intake increased by JPY225.6 billion YoY as Gas Turbine Combined Cycle (GTCC) and Aero Engines continued to see strong demand. Contracts for nine large frame gas turbine units were concluded in the first half, with the largest YoY growth seen in the Americas. Revenue increased by JPY71.2 billion YoY mainly from large volume in Aero Engines and steady project execution in GTCC and Nuclear Power. Margin improvements in GTCC and Steam Power, together with higher revenue and a rebound from 1H FY2023 one-time expenses in Aero Engines, as well as stable performance in Nuclear Power served to increase segment business profit by JPY61.5 billion YoY.
In P&I, order intake was up JPY176.6 billion YoY due to strength in Metals Machinery, Machinery Systems, and Waste-to-Energy Systems. Revenue grew by JPY12.1 billion as Metals Machinery continued to work through its extensive backlog. Margin improvements in Engineering and Machinery Systems, combined with increased revenue in Metals Machinery helped to raise segment business profit by JPY12.0 billion YoY.
In LT&D, revenue was down JPY0.5 billion YoY due to fewer unit deliveries in Logistics Systems. This issue, combined with additional costs caused by supply chain disruption in Turbochargers resulted in a JPY9.7 billion decline in segment business profit.
In ADS, order intake decreased by JPY 197.2 billion YoY in response to extremely large orders volume in 1H FY2023 in Defense & Space. Revenue was up JPY112.7 billion YoY mainly due to growth in Aircraft & Missile Systems in Defense & Space. Higher unit deliveries and positive impact from the depreciation of the yen in Commercial Aircraft also served to increase revenue. The factors affecting revenue also served to raise segment business profit by JPY16.5 billion YoY.
FY2024 Earnings Forecast
MHI revised its guidance for the period ending March 31, 2025, increasing the target for order intake by JPY200 billion over the previous announcement made August 6, 2024. This was in response to steady progress mainly in Energy. Totals for all other financial indicators remained unchanged, while business profit targets for Energy, P&I, and LT&D were updated.
Nicht nur in Oberösterreich sind die Techniker schlau, auch die Japaner entwickeln an der Membrantechnologie zur Wasserstoff(auf)trennung!
Der Artikel bezieht sich auf Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. (MHI) ISIN: JP3900000005! Achtung nicht mit der Mitsubishi Corporation ISIN: JP3898400001 verwechseln.
MHI präsentierte die Financial Results für das GJ 2023 am 8. Mai 2024:
Cash flow from operating activities stieg von 80,8 Billion Yen (2022) auf nunmehr 331,1 Billionen Yen an.
EPS (Gewinn pro Aktie) stieg um sagenhaft 70,1 % auf 66,07 Yen pro Aktie (2022 38,38 Yen/share)
Revenue: 4,501 (2022); 4,657 billions Yen (2023); 4,900 billions Yen estimated FY 2024 ending March 31, 2025
KGV 2024 (e) 21,9x; 2025 18,7x
Kursgewinn der Aktie seit 1. Jänner 2024 plus 75,22 % auf 1.444 Yen (11.6.2024). Price to Book 2023 0,94x / 2024 2,17x
Forecast:
Estimate of Consolidated Financial Results for FY 2024. For the fiscal year 2024 ending March 31, 2025, MHI is expecting 4,900 billion yen in revenue,
350 billion yen in Profit from business activities, 330 billion yen in profit before income tax, and 230 billion yen in profit attributable to owners of parent.
Stock information: Major Shareholders
MISSION NET ZERO MHI Group’s Declaration to achieve Carbon Neutral by 2040
Die MHI Group ist eine Unternehmensgruppe, die aus rund 300 in- und ausländischen Unternehmen besteht.
Conclusio bzw. Einschätzung: Nach Durchsicht der vorliegenden Kennzahlen und der proklamierte, ansteigende Umsatz-Ausblick auf das Fiskaljahr 2024, endend am 31. März 2025, stellt sich MHI als eine klare Kaufoption dar. Bei starken Börseneinbrüchen, die nichts mit dem unternehmerischen Micro-Umfeld zu tun haben, könnte man zugreifen. Nicht nur der fulminante Gewinnanstieg um 70,1 % auch das gute Kurs/Buchwertverhältnis sprechen dafür.
Weiteres Potential birgt die Wasserstoffgewinnung mittels Cracking ebenso wie die „MISSION NET ZERO“ Erklärung der MHI-Gruppe, bis 2040 klimaneutral zu werden.
Das Unternehmen ist technologisch hervorragend diversifiziert aufgestellt.
Legal disclaimer: Es handelt sich hier um keine Anlageberatung! Dieser Artikel stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar. Die Unternehmensanalyse erfolgte nach objektiven Gesichtspunkten. Sämtliche Kennzahlen, Daten, Prognosen sowie Einschätzungen stützen sich auf allgemein zugängliche Informationen, welche als zuverlässig einzuschätzen sind. Der Autor übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen oder Forecasts keinerlei Haftung.
ANDY K. 11. Juni 2024 (cr)
Das Windkraft Journal publiziert am 18. April 2024 folgendes:
Das Projekt wird ein System entwickeln, das Wasserstoff aus einem Wasserstoff-Stickstoff-Gasgemisch durch Membrantrennung nach dem Ammoniakcracken reinigt.
(WK-intern) – Ziel ist es außerdem, die Entwicklung und Kommerzialisierung des Systems voranzutreiben und zur stabilen Versorgung mit Wasserstoff und zur Verwirklichung einer CO2-neutralen Gesellschaft beizutragen. Nagoya, Japan und Tokio – NGK INSULATORS, LTD. (NGK) und Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. (MHI) werden gemeinsam ein Wasserstoffreinigungssystem entwickeln, das die Membrantrennung nutzt, um das Wasserstoff-Stickstoff-Mischgas nach dem Ammoniakcracken zu reinigen.
Die Unternehmen erwarten, dass die Technologie zum Aufbau einer Wasserstoff- und Ammoniak-Lieferkette beiträgt, die einen Massentransport ermöglicht.
Ziel dieses Verbundprojekts ist es, ein optimales System zur Reinigung von Wasserstoff mittels Membrantrennung aus dem bei der Spaltung von Ammoniak entstehenden Mischgas aus Wasserstoff und Stickstoff aufzubauen. MHI wird seine bedeutende globale Expertise bei der Lieferung von Ammoniakanlagen und anderen Chemieanlagen sowie seine Technologien für den Umgang mit Ammoniak und Wasserstoff einbringen. NGK wird sein umfassendes Wissen über die Sub-Nano-Keramikmembrantechnologie und die einzigartige Filmabscheidungstechnologie einbringen, die in den Bereichen chemische Prozesse und Wasserreinigung entwickelt wurde, nämlich die weltweit größten Keramikmembranen, die für ihre außergewöhnliche Trenngenauigkeit und Haltbarkeit bekannt sind. MHI und NGK sind bestrebt, die Entwicklung voranzutreiben und eine baldige Kommerzialisierung anzustreben.
Ammoniak erregt heute Aufmerksamkeit als Wasserstoffträger, der den sicheren Transport und die sichere Speicherung von Wasserstoff, einem Kraftstoff, der bei seiner Verbrennung kein CO2 ausstößt, in großen Mengen über große Entfernungen ermöglicht. Pläne zum Aufbau von Lieferketten laufen weltweit, insbesondere in Europa, während in Japan ein Projekt zum Aufbau einer „Fuel Ammonia Supply Chain Establishment“ läuft. Es wird erwartet, dass dieser Markt in den kommenden Jahren wachsen wird.
Die MHI Group verfolgt eine Wachstumsstrategie im Bereich der Energiewende und strebt eine Dekarbonisierung auf der Seite der Energieversorgung an, um das Ziel des Unternehmens, bis 2040 CO2-Neutralität zu erreichen, zu unterstützen. Durch die Entwicklung und Kommerzialisierung eines Membrantrennsystems zur Wasserstoffreinigung aus Ammoniak-Spaltgas wird zum Aufbau einer Wasserstoff- und Ammoniak-Lieferkette beitragen. Das Unternehmen wird sich um die frühzeitige Einführung und Umsetzung von Dekarbonisierungstechnologien bemühen, um zur Verwirklichung einer nachhaltigen CO2-neutralen Welt beizutragen.
Die NGK Group hat eine „Strategische Roadmap zur CO2-Neutralität“ formuliert, die aus vier Strategien besteht, um zur Verwirklichung einer CO2-neutralen Gesellschaft beizutragen und die Entwicklung und Bereitstellung von Technologien und Produkten im Zusammenhang mit Wasserstoff und Kohlendioxidabscheidung, -nutzung und -speicherung (CCUS) zu fördern . NGK wird durch unser Geschäft einen Beitrag zur Gesellschaft leisten, indem wir erkennen, was bisher mit der Keramiktechnologie im Kern schwierig war, und indem wir bis zu dem Punkt arbeiten, an dem die Schlüsselgeräte in der Gesellschaft implementiert werden.
PB: Flussdiagramm des Wasserstoffreinigungssystems aus Ammoniak-Spaltgas
https://www.windkraft-journal.de/2024/04/18/ngk-und-mitsubishi-heavy-industries-entwickeln-gemeinsam-eine-wasserstoffreinigung/199281
MHI: OUR BUSINESS >>> https://www.mhi.com/business
History: The origin of MHI can be traced all the way back to 1884
First President Yataro Iwasaki
In that year, Yataro Iwasaki – the founder of Mitsubishi, took a lease out on government-owned Nagasaki Shipyard. He named it Nagasaki Shipyard & Machinery Works, and started the shipbuilding business on a full scale. This shipbuilding business was later turned into Mitsubishi Shipbuilding Co., Ltd., and then launched as Mitsubishi Heavy-Industries, Ltd. in 1934, manufacturing ships, heavy machinery, airplanes, and railroad cars.
Following the end of World War II, a law aimed at dissolving "zaibatsu" or Nagasaki Shipyard & Machinery Works dismantling the over concentration of economic power was in effect. Thus, in 1950, MHI was divided into three entities: West Japan Heavy-Industries, Ltd., Central Japan Heavy-Industries, Ltd. and East Japan Heavy-Industries, Ltd. It was later consolidated in 1964 and reborn as Mitsubishi Heavy Industries, Ltd.